Das richtige Balanceboard finden
Die Wahl des Balanceboards hängt von deinem Ziel und deinem Können ab. Die wichtigsten Unterscheidungen sind die Form des Boards und der Aufbau:
Das Klassische Board: Oft eine längliche, leicht gebogene Platte, die auf einer Rolle balanciert wird. Ideal für das Surfen und Snowboarden, da es Carving-Bewegungen simuliert. Bietet ein hohes Schwierigkeitslevel und maximale Bewegungsfreiheit.
Das Stopper-Board: Diese Boards verfügen über Stopper an den Enden, die das Herunterrollen verhindern. Perfekt für Anfänger und für statische Übungen, Yoga-Posen oder Fitnessübungen. Bietet mehr Sicherheit beim Einstieg.
Das Wackelbrett (Rocker/Pebble): Eine kreisförmige oder ovale Platte, die auf einer Halbkugel balanciert. Fokus liegt hier auf statischer Stabilität und Fitness, weniger auf Boardsport-Simulation.
Mehr als nur Balancieren: Vielseitige Trainingsmöglichkeitenn
Dein Balanceboard ist ein Allrounder für dein Home-Gym. Neben dem einfachen Balancieren kannst du eine Vielzahl von Übungen integrieren, um deine gesamte Fitness zu steigern:
Fitness-Übungen: Führe Kniebeugen (Squats), Ausfallschritte (Lunges) oder Liegestütze (Push-ups) auf dem Board aus, um die Instabilität zu nutzen und die Muskulatur zusätzlich zu fordern.
Yoga & Mobility: Nutze das Board für Yoga-Posen, um deine Konzentration und deinen Gleichgewichtssinn zu schärfen. Die Instabilität zwingt zur präzisen Ausführung.
Rehabilitation: Balance-Training wird häufig in der Physiotherapie eingesetzt, um Gelenke (insbesondere Knöchel und Knie) nach Verletzungen zu stabilisieren und die Propriozeption zu verbessern.